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Start ins Wettbewerbsjahr 2019/2020

Neues aus Russland

Wie können Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen im Deutschunterricht debattieren? Diese Frage stand im Mittelpunkt des diesjährigen Basistrainings von „Jugend debattiert international“ in Sankt Petersburg, das vom 12. bis 14. November stattfand.

Zwölf Lehrkräfte trafen sich auf Einladung der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) in den bewährten Räumlichkeiten des Gymnasiums Peterschule auf der Ostseite der Newa, um drei Tage lang die Strukturen der Debatte nach dem Format von „Jugend debattiert international“ kennenzulernen. Neben verschiedenen Mikromethoden wurde auch die eigene Debattierfähigkeit erprobt, etwa zum Thema, ob Großbetriebe hinter die Stadtgrenzen verlegt werden sollen.
Das einhellig positive Feedback am Ende des Seminars verspricht, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nachhaltige Anregungen für den eigenen Unterricht an ihren Schulen mitnehmen werden und motiviert sind, das Debattenformat in den Unterricht zur Vorbereitung auf die Prüfungen zum Deutschen Sprachdiplom (DSD) der Kultusministerkonferenz zu integrieren. Auch der Wettbewerbsgedanke kam nicht zu kurz, insbesondere am letzten Tag des Seminars, als sich die Lehrkräfte selbst als Jurorinnen und Juroren beweisen konnten.

Nachhaltige Wirkung

Wie nachhaltig „Jugend debattiert international“ wirkt, zeigte auch die Beteiligung des Wettbewerbsalumnus Daniil Dmitriev, der die Seminarleitung unterstützte und selbst einen Teil des Ablaufs gestaltete. Daniil Dmitriev möchte nach seinem Schulabschluss im kommenden Jahr Internationale Beziehungen studieren und versteht den Wettbewerb auch als gute Vorbereitung auf diesen Studiengang.

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